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.NET Windows Forms in 21 Tagen von Chris Payne Verlag: Markt+Technik ISBN 3-8272-6455-3
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Zielgruppe des Buches sind Anfänger und Fortgeschrittene. Nachdem ich die ersten paar Seiten gelesen hatte (boah, war das langweilig), wurde mir klar, wie diese Zielgruppe definiert ist. Wer sich mit OOP auskennt, gilt, im Sinne des Autor, als Programmierer, mit fortgeschrittenen Kenntnissen! Dieses Buch richtet sich aber an Anfänger, gemäß dieser Defnition. Ich war also mit dem Buch unterfordert, soweit es darum geht .NET zu lernen. Um bestimmte Probleme mal nachzuschlagen ist es aber trotzdem geeignet. Was sollte man als Voraussetzung für dieses Buch haben? Wer alle grundsätzlichen Programmierkenntnisse hat (Variablen, Anweisungen, Zuweisungen, Bedingungen, Schleifen), der hat das notwendigen Wissen, um als fortgeschritten im Sinne dieses Buches zu gelten. Die Einteilung der Lernblöcke finde ich besonders gelungen. Für die geplanten 21 Tage (gemäß Titel) sind die Blöcke gut dosiert. Zwischen den Lerntagen sollte man als Anfänger aber nicht zu große Lücken lassen. Ein Block pro Woche ist definitiv zu wenig, alle 2 bis 3 Tage scheint mir angemessen zu sein. Wie nicht anders zu erwarten, gibt es keine Delphi-Source. Alle Beispiele sind in VB.NET und C# dargestellt. Eine Benutzeroberfläche wird NICHT vorausgesetzt. Alle Objekte werden manuell erzeugt und eingestellt! Ich hatte keine Probleme die C#-Beispiele zu lesen. Der Unterschied zu Delphi ist nicht zu groß. Es werden alle wichtigen Themen (und mehr) abgedeckt:ADO.NET, ActiveX, MultiThreading, WebServices, MDI, GDI+, Debugging, Profiling). Fortgeschrittene Programmierer, in meinem Sinn, könnten leicht unterfordert sein. Besonders Delphianer. Aber VBler lernen damit endlich richtig Programmieren . Ich werde das Buch als Nachschlagewerk im ersten Jahr sicher immer wieder mal in die Hand nehmen.
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